Zum Inhalt springen
Glossar

Was ist MCP (Model Context Protocol)?

Das Model Context Protocol, kurz MCP, ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten wie Claude mit anderen Anwendungen sprechen. Ein MCP-Server stellt dem Assistenten klar beschriebene Werkzeuge bereit, etwa Stunden abfragen, und die Anwendung entscheidet, was erlaubt ist.

Wie MCP funktioniert

Ohne MCP müsste jede KI-Anwendung für jedes Programm eine eigene Anbindung bauen. MCP standardisiert das: Eine Anwendung bietet einen MCP-Server mit Werkzeugen an, und jeder Assistent, der MCP versteht, kann diese Werkzeuge nutzen. Der Assistent sieht nur, was der Server freigibt, und handelt mit den Rechten des Schlüssels, mit dem er verbunden ist.

Für die Zeiterfassung heißt das: Statt Berichte zusammenzuklicken, fragt man den Assistenten zum Beispiel, wer diese Woche noch keine Stunden eingereicht hat, und bekommt die Antwort aus den echten Daten.

MCP in TimeTracking

TimeTracking bietet einen MCP-Server und eine Claude Skill an. Die Verbindung läuft über einen API-Schlüssel mit Lese- oder Schreibrechten, den ein Administrator erstellt und jederzeit widerrufen kann. Schreibende Aktionen durchlaufen dieselben Berechtigungsprüfungen wie in der App, und gesperrte Perioden bleiben gesperrt.

TimeTracking kostenlos testen

Kostenlos für bis zu 5 Nutzer. Core ab 1 € pro Nutzer und Monat, alles inklusive.