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Erinnerungen heute, Geofencing als Nächstes

Der häufigste Fehler im Stundenzettel ist kein Betrug. Es sind Stunden, die nie erfasst wurden. TimeTracking erinnert schon heute, wenn Stunden fehlen und bevor eine Frist abläuft. Geofence-Erinnerungen, ein Hinweis zum Starten der Uhr bei Ankunft am Einsatzort, sind geplant, aber noch nicht verfügbar.

Animierte Demo, demnächst: wer das Geofence eines Einsatzorts betritt, wird gefragt, ob die Zeiterfassung starten soll, beim Verlassen, ob sie stoppen soll. Ort und Radius, Ankunft, Starten?, Verlassen.

So funktionieren Erinnerungen heute

  1. Zeitraum und Frist festlegen

    Ein Admin legt fest, wann Stunden eingereicht sein müssen, zum Beispiel jeden Montagmorgen für die Vorwoche.

  2. Fehlende Stunden bekommen eine E-Mail

    Hat jemand Tage ohne Stunden, sendet TimeTracking eine E-Mail-Erinnerung mit einem Link direkt zum Zeitraum, der noch ausgefüllt werden muss.

  3. Ein Hinweis vor der Frist

    Rückt die Frist näher, erhalten alle, die noch nicht eingereicht haben, einen weiteren Hinweis. Wer pünktlich einreicht, sammelt Belohnungen in der App.

Zum Erinnern gebaut, nicht zum Überwachen

Erinnerungen in TimeTracking sind ein Komfort für Mitarbeitende, kein Überwachungswerkzeug fürs Büro. Sie beruhen auf fehlenden Stunden, nicht darauf, wo jemand ist.

Dasselbe Prinzip gilt künftig für Geofencing: Standort nur rund um eingerichtete Einsatzorte, nie eine Spur, wohin jemand in der Mittagspause gefahren ist, und nie eine Uhr, die von selbst startet oder stoppt.

  • E-Mail-Erinnerung bei fehlenden Stunden
  • Hinweis vor der Abgabefrist
  • Belohnungen für pünktliche Abgabe

Weniger späte Stundenzettel, weniger Korrekturen

Jeder späte oder unvollständige Stundenzettel macht später Arbeit: eine Nachricht vom Disponenten, eine Lohnzeile, die jemand von Hand prüfen muss, eine Freigabe, die liegen bleibt. Eine Erinnerung im richtigen Moment verhindert die Lücke, statt sie zu reparieren.

Die vorausschauende Zeiterfassung macht das Nachholen schnell. Holt die Erinnerung jemanden zurück in die App, sind die fehlenden Tage bereits aus Dienstplan und Vorwoche vorgeschlagen, das Nachtragen dauert nur ein paar Tipps.

Demnächst: Geofence-Erinnerungen

Geofence-Erinnerungen stehen auf der Roadmap. Der Plan: Ein Admin legt einen Einsatzort mit Adresse und Radius an, das Geofencing des Handys erkennt die Ankunft, und die Person erhält einen Hinweis zum Starten, beim Verlassen eine Erinnerung zum Stoppen. Jeder Hinweis lässt sich ignorieren.

Geofencing braucht native Module und Push-Benachrichtigungen in den mobilen Apps, die noch nicht gebaut sind. Bis dahin decken Erinnerungen, der Timer in der App und der gemeinsame Kiosk am Eingang den Arbeitsbeginn ab.

  • Geplant: Hinweis bei Ankunft an einem eingerichteten Einsatzort
  • Geplant: Erinnerung zum Stoppen beim Verlassen
  • Geplant: Standort nur rund um eingerichtete Einsatzorte

Was heute am Einsatzort funktioniert

Für Teams ohne eigenes Handy am Einsatzort lässt ein gemeinsames Kiosk-Tablet am Eingang alle mit einer 6-stelligen PIN einstempeln. Wer die mobile App nutzt, hat einen Timer, der weiterläuft, auch wenn die App geschlossen oder das Handy neu gestartet wird.

Ohne Verbindung erfasste Stunden warten in einer Warteschlange auf dem Handy und werden gesendet, sobald es wieder online ist. Ein Einsatzort ohne Empfang führt also nicht zu fehlenden Stunden.

Häufige Fragen

Gibt es Geofence-Erinnerungen heute schon?

Nein. Geofence-Erinnerungen und ein standortbasierter Start sind geplant, aber noch nicht gebaut. E-Mail-Erinnerungen bei fehlenden Stunden und Hinweise vor der Frist gibt es heute.

Verfolgt TimeTracking den Standort der Mitarbeitenden?

Nein. Erinnerungen beruhen auf fehlenden Stunden, nicht auf dem Standort. Das geplante Geofencing wird nur rund um eingerichtete Einsatzorte arbeiten und keine durchgehende Spur erstellen.

Startet die Uhr automatisch bei Ankunft?

Nein. Auch mit Geofencing wird nur ein Hinweis gesendet. Die Person entscheidet selbst, ob sie die Uhr startet.

Kommen Erinnerungen als Push-Benachrichtigung?

Noch nicht. Erinnerungen gehen heute per E-Mail. Push-Benachrichtigungen in den mobilen Apps folgen demnächst.

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